FOTOGRAFIE: ERSTE BEGEGNUNG MIT DEM SIGMA 12-24MM

In den letzten Tagen bin ich zu einem gebrauchten Sigma 12-24mm gekommen. Manchmal sieht man etwas, ohne danach gesucht zu haben. So ist es mir mit diesem Objektiv ergangen.

Auf die Kamera, fertig los … konnte ich bei dieser Linse gerade mal vergessen. Natürlich war es bereits dunkel, als ich das Objektiv zum ersten Mal nutzen konnte. Das Ergebnis der ersten Knipserei war ernüchternd. Das Sigma an einer 5DMKII in der recht dunklen Wohnung verursacht erstmal Frust. Offenblende verheerend aus als es kombiniert wurde mit einem schlecht treffenden Autofocus. Vom Vorbesitzer gab es am nächsten Tag zum Glück noch ein paar Tips. Danke Martin!

 

Am ersten freien Tag nach Kauf war das Objektiv wieder im Einsatz. Es war ein Familienausflug mit Besuch bei Freunden in Lüneburg. Etwas mehr Licht, die Tips in der Praxis angewandt und schon sahen die Resultate in der Kamera bereits besser aus. Besser. Nicht mehr.

Was hab ich bereits nach ca. 100 Aufnahmen mit diesem Objektiv gelernt?

  •  man bekommt viel aufs Bild, nur wirkt es nicht immer
  • auf die Füsse kommt es an 😉
  • schiefe Häuserwände können auch interessant wirken
  • das Objektiv ist nicht unbedingt geeignet für den Familienausfug
  • die Frontlinse lebt gefährlich

Zu Beginn des Tages war es am Himmel eher wie unter einer großen Softbox, später wurde es besser. Die Zeit für das Thema Fotografie wurde jedoch immer knapper, denn der Nachwuchs wurde “ungemütlich”. Hier mal ein paar (Schnappschuss-)Ergebnisse.

Die Bearbeitung erfolgte mir Lightromm 4. Aber das ist eine andere Geschichte.

Hier schreibe und zeige ich Bilder und veröffentliche meine Erfahrungsberichte zu verschiedenen Themen. Im engeren und / oder weiteren Sinne haben diese mit der Fotografie zu tun. 

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